Wie bei der Bürgerversammlung am 15.10.2015 im FPCC präsentiert, möchte ich Sie auch auf diesem Weg über die Verbesserungen im Bereich der Straßenbeleuchtung informieren.
Die Verbesserung der Sicherheit für unsere Fußgänger sowie Rad- und Autofahrer war ein Hauptaugenmerk für die Entscheidung der nun angewendeten Modelle bzw. Technik. Dank der ausführlichen Recherche vom Team des Bau- und Wirtschaftshofes werden wir in Zukunft ein einheitliches Bild bei der Beleuchtung im Ortsgebiet der Stadtgemeinde bekommen.
 

Einheitliches Bild bei der Beleuchtung und stromsparend

Die Leuchtwirkung sowohl bei der allgemeinen Straßenbeleuchtung als auch bei der technischen Beleuchtung wurde in Bodennähe extrem verbessert und führt zu einer erhöhten Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Selbstverständlich wurde auch auf eine entsprechende Einsparung beim Stromverbrauch geachtet.
Aufgrund der Verwendungsmöglichkeit von verschiedenen Einsätzen bei den Laternen kann die Leuchtrichtung variiert werden und auch größtenteils der bestehende Abstand bei den alten Laternen unverändert bleiben - diesbezügliche Mehraufwendungen werden vermieden. Aufgrund der guten Zusammenarbeit unserer Gemeindeelektriker mit den örtlichen Baufirmen bzw. der Salzburg AG können auch kurzfristig bei laufenden Baumaßnahmen einzelne Laternen kostengünstigst modernisiert werden.

Bezüglich des Naturschutzes ist noch anzuführen, dass die neuen Laternen um ca. 2/3 weniger Insekten anziehen und somit mehr Nahrung für die wildlebenden Tiere erhalten bleiben - im Naturschutzgebiet konnte das Brüten von Vögeln nachgewiesen werden, die bereits seit mehr als 25 Jahren unser schönes Naturschutzgebiet lediglich zur Erholung auf ihren langen Flugstrecken nutzten. Eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Anbringung von Beschriftungen und Beleuchtungen an Geschäften

Bei der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Stadtentwicklung, welchen ich mit 16.09. als Vorsitzender übernehmen durfte, wurden des Weiteren auch noch die Themen der Anbringung von Geschäftsbeschriftungen/-beleuchtungen sowie die Entwicklung bei der Verwendung von u.a. arabischer Schrift im Zeller Ortsgebiet besprochen. Auch die Verwendung von Werbeständern, die Problematik bezüglich Müllablagerungen sowie Graffiti auf diversen Mauerteilen wurde sehr offen diskutiert.
Hier geht es nun darum, Einigkeit bei allen betroffenen Parteien zu erzielen - ein entsprechender Fahrplan für die weitere Vorgangsweise wurde festgelegt. Nur wenn hier eine gemeinsame Vorgehensweise in den Bereichen der Gastwirte, des Stadtmarketings und des Tourismusverbandes erzielt werden kann, haben wir die Möglichkeit als Stadtgemeinde mit der einschreitenden Behörde - der Bezirkshauptmannschaft - eine klare und auch verbindliche Abwicklung bei Bewilligungen und eventuellen Einschreitungen zu erzielen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein ganz großes Dankeschön auch den MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde, speziell der ausschusszuständigen Bauverwaltung sowie des Bau- und Wirtschaftshofes aussprechen. Ich wurde hier bestens über die aktuelle gesetzliche Lage sowie die technischen Standards und Entscheidungsgrundlagen informiert.
DANKE für eine echt gute und kollegiale Zusammenarbeit im besten Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger.